News

Wellness hat während der kalten Jahreszeit Saison

Während es die Menschen im Sommer überwiegend ins Freie und in die Natur zieht, stehen Herbst und Winter im Zeichen der Gemütlichkeit. Warme Räume und ruhige Momente gehören zu den Aspekten, die viele mit der kalten Jahreszeit verbinden. Herbst und Winter sind aber auch die Jahreszeiten, in der das Wellness Saison hat. Während es im Freien regnet und stürmt, ziehen sich jedes Jahr zahlreiche Erholungssuchende in Wellnesshotels zurück. Unter dem Wellness wird die Verbindung zwischen Fitness und Well-being verstanden. War sie noch vor wenigen Jahren in Deutschland recht unbekannt, gehört sie heute zu den wichtigsten Trends im Tourismus. Dabei sind es vor allem die traditionellen Anwendungen, die bei den Menschen auf Begeisterung stoßen. Die Hotels- und Wellness-Einrichtungen haben längst erkannt, dass der Herbst und der Winter die idealen Jahreszeiten für einen Erholungsaufenthalt sind. Aus diesem Grund stellen sie während dieser Zeit zahlreiche Arrangements zur Verfügung, die von Gästen in Anspruch genommen werden können.

Wellness während der kalten Jahreszeit besticht vor allem durch die Mischung zwischen Erholungsanwendungen und Aktivitäten. So bieten viele Hotels in dieser Zeit verschiedene Fitnessprogramme, die in Anspruch genommen werden können. Im Herbst gehören Nordic-Walking Angebote zu den Favoriten. Sie sind ideal, um den Körper fit zu halten und gehen nicht mit allzu hohen Anforderungen einher. Aber auch Yoga-Kurse sind eine gute Möglichkeit, um die eigene Fitness zu schulen. Daneben spielt die richtige Ernährung eine entscheidende Rolle. Da der Herbst und Winter zu den Zeiten gehören, in denen Menschen besonders anfällig gegenüber Viren und Infekten sind, ist es wichtig, dass die eigenen Abwehrkräfte durch eine gesunde und zugleich ausgewogene Ernährung unterstützt werden. Aus diesem Grund achten die Wellnesshotels in dieser Zeit auf umfangreiche kulinarische Angebote, die vor allem Obst und Gemüse einbeziehen. Erholungsanwendungen wie Massagen vermitteln die nötige Entspannung während der kalten Jahreszeit.

Sommer 2010 neigt sich dem Ende

Nachdem der Sommer in diesem Jahr lange auf sich warten ließ, meldete er sich mit Rekordtemperaturen zurück. Doch bereits nach wenigen Wochen folgte ein überraschend kühles und verregnetes Tief. Nach dem letzten Wochenende scheint nun in Meteorologen-Kreisen festzustehen, dass sich der Sommer 2010 dem Ende neigt. Auch wenn in den kommenden Tagen Sonne erwartet wird, steht schon heute fest, dass mit Rekordtemperaturen nicht mehr gerechnet werden kann. Dabei präsentiert sich das Sommerende in diesem Jahr gewohnt turbulent. Deutschlandweit sorgten Gewitter, heftige Regenschauer und starker Wind für Probleme. In vielen Regionen der Bundesrepublik liefen erneut Keller voll und hielten Feuerwehr und Bürger in Atem.

Das offensichtlich letzte Sommer-Wochenende hatte als parat, was für die heiße Jahreszeit 2010 typisch war. Immerhin hatten die letzten Wochen für die Menschen in Deutschland vor allem Extreme zu bieten. Im Juli machten Rekordtemperaturen von bis zu 40° Celsius den Alltag hierzulande schwer. Doch nicht nur Menschen, sondern auch Technik und Maschinen hatten mit den hohen Temperaturen zu kämpfen. Vor allem die Deutsche Bahn machte während der Hitzewelle mit ausgefallenen Klimaanlagen auf sich aufmerksam. Den heißen Tagen schlossen sich schließlich zahlreiche Unwetter an. Bundesweit sorgten Gewitter mit heftigen Regenschauern für Probleme. In Ostdeutschland hielt das Hochwasser die Menschen auf Trab. Der August zeigte sich schließlich von einer vergleichsweise kühlen Seite. Nur einzelne sonnige Tage lockten die Menschen hierzulande auf die Straßen. Am vorletzten Augustwochenende meldete sich der Sommer mit zahlreichen Sonnenstunden zurück. Dass die sonnigen Tage dabei bundesweit genutzt wurden, war kaum zu übersehen.

Doch bereits am Sonntagnachmittag meldeten sich die ersten Unwetter. Vor allem in Hessen hatten die Menschen mit starken Unwettern zu kämpfen. Auch in Thüringen liefen zahlreiche Keller voll. In den kommenden Wochen darf vor allem mit kühleren Temperaturen gerechnet werden. Auch an sonnigen Tagen muss so nicht mehr mit neuen Hitzerekorden gerechnet werden.

Die schönste Sommermode für heiße Tage

Ohne Zweifel macht der Sommer in diesem Jahr seinen Namen alle Ehre. Auch wenn er derzeit eine kleine Verschnaufpause einlegt, lohnt es sich über die schönsten Sommeroutfits für heiße Tage nachzudenken. Immerhin haben sich die Designer in diesem Jahr manch ein Highlight einfallen lassen. Gefragt sind vor allem Kombinationen von verschiedenen Stücken. Besonders gern sind Kombinationen bei Kleidern gesehen. Kleider sind während des Sommers die Must Haves, auf die Frau nicht verzichten möchte. Das Fashionangebot, das bei diesen Stücken zur Verfügung steht, gestaltet sich abwechslungsreich. Unterschiede zwischen den Stücken lassen sich aber nicht nur bei den zahlreichen Materialien, sondern auch bei den Schnitten und Farben erkennen. Zum echten Eyecatcher werden Kleider aber erst, wenn sie mit einigen Highlights aufwarten können. Besonders beliebt sind Schuhe, Jacken und Accessoires, die Kleider optisch aufwerten.

Aufgrund der Vielfalt hat der aktuelle Mode-Sommer für jeden das passende Kleid parat. Das Angebot reicht angefangen vom legeren T-Shirt-Kleid bis hin zum Hemdblusenkleid, das durchaus als seriöses Businessoutfit durchgehen kann. Aber auch luftige Blümchenkleider und Tuniken stehen hoch im Kurs und dürfen mit ruhigem Gewissen getragen werden. Klassische Sommerkleider sind in diesem Jahr besonders beliebt. Grund dafür ist deren Flexibilität. So lassen sie sich einfach und schnell kombinieren. Beim Kombinieren der Sommerkleider sind keinerlei Grenzen gesetzt, sodass man seiner Kreativität durchaus freien Lauf lassen kann. Allerdings sollte darauf geachtet werden, dass man sich für einen Stil entscheidet. Bestimmend sind vor allem die Schuhe, die zum Kleid getragen werden. Durch sie werden die Weichen eines Outfits gelegt. Möchte man, dass das Sommerkleid elegant aussieht, sollte man High-Heels tragen. Entscheidet man sich für Flip-Flops wählt man einen doch recht lockeren Stil, der ideal für die Freizeit ist. Beim Hemdblusenkleid sollte immer auf hohe Schuhe zurückgegriffen werden, da diese dem Outfit einen seriösen Touch vermitteln.

Sommer 2010: Deutschland schwitzt

Derzeit zeigt sich der Sommer 2010 von seiner besten Seite. Deutschlandweit steigen die Thermometer über 30° Celsius. Am ersten Juli-Wochenende steht der Republik eine Hitzewelle bevor. Meteorologen erwarten Anfang Juli Temperaturen von bis zu 37° Celsius. Für sämtliche deutsche Orte ist somit beispielloses Schwitzen angesagt. Mit den hohen Temperaturen und der langen Sonneneinstrahlung werden auch die Ozonwerte steigen. Vielerorts werden sie den Grenzwert von 180 Mikrogramm pro Kubikmeter überschreiten. Aufgrund der hohen Ozonwerte müssen vor allem empfindliche Menschen mit erheblichen Beschwerden rechnen. Kopfschmerzen und Atemwegbeschwerden sind zu erwarten. Aber auch Schleimhautreizungen können auftreten. Mediziner raten aus diesem Grund zur intensiven Flüssigkeitsaufnahme. Während der aktuellen Hitzewelle sollten Menschen mindestens zwei bis drei Liter Flüssigkeit zu sich nehmen. Davon ausgeschlossen sind alkohol- und koffeinhaltige Getränke. Des Weiteren sollte während der heißen Tage auf heiße Speisen und Gerichte, die sich schwer verdauen lassen, verzichtet werden. Eine gute Alternative sind Obst und Gemüse, da diese zusätzliche Flüssigkeit enthalten.

Doch auch bei der Auswahl der Kleidung sollte auf Besonderheiten geachtet werden. Grundsätzlich sollte während der hohen Temperaturen helle und leichte Kleidung getragen werden. Zudem sollte diese atmungsaktiv sein. Ein umfangreicher Schutz vor der Sonneneinstrahlung sollte auch bei Besuchen in Freibädern und ähnlichem nicht vergessen werden. In vielen deutschen Regionen gelten schon heute die höchsten Waldbrandstufen. Somit sollte auf das Grillen im Grünen verzichtet werden. Besonders hoch ist die Waldbrandgefahr im Osten der Republik. Aber auch im Westen warnen die Behörden vor unüberlegtem Grillen. Mittlerweile lassen sich in vielen deutschen Orten sogenannte tropische Nächte verzeichnen. Bei diesen handelt es sich um Nächte, in denen die Temperatur nicht unter 20° Celsius fällt. Auch wenn nach dem ersten Juli-Wochenende mit einer leichten Abkühlung gerechnet werden kann, werden die Temperaturen auch weiterhin bei 30° Celsius liegen. Mancherorts dürften sie zudem wesentlich höher sein.